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Salzinge
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Humorige, teils satirische, seltsame und komische Kurzgeschichten Sammlung aus einer Kleinstadt in und um Südthüringen, deren kolportierte Themen sich aus vielen Elementen eigenartiger regionaler Geschehnisse zusammensetzen. Skurrile, durchgedrehte und völlig normale Typen bevölkern die Plots und die absurden Pointen, die unterhaltsam und abwechslungsreich ein Thüringer Kaleidoskop aus einer vergangenen Zeit beschreiben.Kapitel KurzbeschreibungBi ein Lied durch Salzinge ging: Ein Straßenkehrer mit der Qualifikation eines Opernsängers und verschiedene Hochstapler.; Der Herr Honnung mit der Latte auf der Leiter...ist nicht nett zu Vögeln!: Komische Wilderer und kulinarische Ergebnisse; Die fliegenden Ziegen von Polsemich: Bier und Hanf rauchen zur Himmelfahrt; Salzinger Neujahr ohne Nasenpitze: Unheimliche Begebenheit nach der Fahrt durch einen Eisenbahntunnel; Unmittelbare Unterrichtsmittel: Ein Direktor wird erwischt, dann erwischt es ihn.; Zepp: Zeppelinabsturz bei Tiefenort.; Bi die Spion in Salzinge warn: Schreckliche Spionagegeschichte.; Bi die Ungarn nach Salzinge kam...... "Nyald ki a seggem!": Internationale eigenartige Einflüsse in Salzinge.; Morgen gibt es Fisch!: Komische Fischbesorgungen und die Heidi.; Auf m Tisch: Ein Schneider wird nach Sex erpresst.; Krimskrams, Krempel und Schätze in und um Salzinge: Antquitätenbesorgungsbeschreibungen.; Leute, die an runden Tischen sitzen...und Steine betrachten: Venediger, Prospektoren und Reconnaissancer - Die Nachfolger der Sieben Zwerge.; Salzinger Goldsucher: Sehr komisch Gold finden in und um Salzinge.;Der Herr Hahn: Ein verblüffender Erfinder.; Der TROLLI Rasenmähermann: Funktionär wird am Reden gehindert.; Bi s Disein nach Salzinge kam: Verschiedene Designerlebnisse.; Salzinger Pilzgeheimnis: Erstes Illegales URBAN GARDENING.; Bi die EDV nach Salzinge kam: Seltsame Zufälle um die EDV.; Die Schatzsucher von Hohleborn und die Kux: Glückliche Schatzsucher im Wald.; Die Guste, die Glocken und ein Suffkopp in Salzinge: Die letzte Glöcknerin Thüringens kam aus Salzinge.; Flachsland, Scheißeexport und Schützenkette: Wald gefunden, verlorene Grundstücke und eine Traditionskette aus dem Tresor.; Die Rennfahrerschule: Es geht um den Thüringer Rennfahrer Paul Greifzu.; Bumm!: Laute Experimente mit einer gefährlichen Salzsorte.; Der Berufsberater: Berufe, Berufungen, Zufälle und komische Wendungen.; Werners Braut: Ein Vater besorgt eine Braut.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Salzinge
8,80 € *
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Humorige, teils satirische, seltsame und komische Kurzgeschichten Sammlung aus einer Kleinstadt in und um Südthüringen, deren kolportierte Themen sich aus vielen Elementen eigenartiger regionaler Geschehnisse zusammensetzen. Skurrile, durchgedrehte und völlig normale Typen bevölkern die Plots und die absurden Pointen, die unterhaltsam und abwechslungsreich ein Thüringer Kaleidoskop aus einer vergangenen Zeit beschreiben.Kapitel KurzbeschreibungBi ein Lied durch Salzinge ging: Ein Straßenkehrer mit der Qualifikation eines Opernsängers und verschiedene Hochstapler.; Der Herr Honnung mit der Latte auf der Leiter...ist nicht nett zu Vögeln!: Komische Wilderer und kulinarische Ergebnisse; Die fliegenden Ziegen von Polsemich: Bier und Hanf rauchen zur Himmelfahrt; Salzinger Neujahr ohne Nasenpitze: Unheimliche Begebenheit nach der Fahrt durch einen Eisenbahntunnel; Unmittelbare Unterrichtsmittel: Ein Direktor wird erwischt, dann erwischt es ihn.; Zepp: Zeppelinabsturz bei Tiefenort.; Bi die Spion in Salzinge warn: Schreckliche Spionagegeschichte.; Bi die Ungarn nach Salzinge kam...... "Nyald ki a seggem!": Internationale eigenartige Einflüsse in Salzinge.; Morgen gibt es Fisch!: Komische Fischbesorgungen und die Heidi.; Auf m Tisch: Ein Schneider wird nach Sex erpresst.; Krimskrams, Krempel und Schätze in und um Salzinge: Antquitätenbesorgungsbeschreibungen.; Leute, die an runden Tischen sitzen...und Steine betrachten: Venediger, Prospektoren und Reconnaissancer - Die Nachfolger der Sieben Zwerge.; Salzinger Goldsucher: Sehr komisch Gold finden in und um Salzinge.;Der Herr Hahn: Ein verblüffender Erfinder.; Der TROLLI Rasenmähermann: Funktionär wird am Reden gehindert.; Bi s Disein nach Salzinge kam: Verschiedene Designerlebnisse.; Salzinger Pilzgeheimnis: Erstes Illegales URBAN GARDENING.; Bi die EDV nach Salzinge kam: Seltsame Zufälle um die EDV.; Die Schatzsucher von Hohleborn und die Kux: Glückliche Schatzsucher im Wald.; Die Guste, die Glocken und ein Suffkopp in Salzinge: Die letzte Glöcknerin Thüringens kam aus Salzinge.; Flachsland, Scheißeexport und Schützenkette: Wald gefunden, verlorene Grundstücke und eine Traditionskette aus dem Tresor.; Die Rennfahrerschule: Es geht um den Thüringer Rennfahrer Paul Greifzu.; Bumm!: Laute Experimente mit einer gefährlichen Salzsorte.; Der Berufsberater: Berufe, Berufungen, Zufälle und komische Wendungen.; Werners Braut: Ein Vater besorgt eine Braut.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Stöckchen-Hiebe. Kindheit in Deutschland 1914-1933
12,90 € *
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ZUM BUCH "Als Gro¿utter zur Schule ging" Der 1. Weltkrieg kostet Deutschland Millionen Tote und riesige Volksverm¿gen. Er geht verloren und mit ihm das Kaiserreich. Inflation und Arbeitslosigkeit belasten alle Schichten der Bev¿lkerung. In der Gesellschaft rumort es. Not und Entbehrung sind an der Tagesordnung, viele geraten durch die Weltwirtschaftskrise ins soziale Aus. In dem Buch erz¿en 52 Zeitzeugen ¿ber ihre Kindheit in den bewegten Jahren zwischen Kaiserreich Hitlers Machtantritt und lassen diese Zeit wieder lebendig werden Wie ist das, wenn pl¿tzlich die Preise explodieren? Frieda St¿bing erinnert sich noch gut an das Jahr 1921: "Mit einem 20.000-Markschein ging ich einkaufen, bekam daf¿r ein Pfund Kakao f¿r 14.000 RM, ein Pfund Zucker f¿r 1.600 RM und zwei gr¿ne Heringe f¿r 2.500 RM". Die Kluft zwischen Arm und Reich wurde immer gr¿¿r. Paul F. Wagner zog als Sechsj¿iger mit seinem Vater von Dorf zu Dorf. Der Vater reparierte Schuhe im Tausch gegen Lebensmittel. Gab es nichts zu besohlen, mu¿en sie betteln, um nicht zu hungern. Eben noch erfolgreiche leitende Angestellte erlebten den sozialen Abstieg. Annemarie Frisch entsinnt sich, wie ihre Familie 1923 die N¿rnberger Vorortvilla mit dem gro¿n Garten verlassen mu¿e. F¿r Kinderm¿hen und Sportauto fehlte pl¿tzlich das Geld. Auf dem Land halfen die Kinder sehr fr¿h bei der Arbeit. So mu¿e Ernst Bunzenthal schon mit vier Jahren Ziegen h¿ten. F¿r Z¿lichkeiten hatte seine Mutter wenig Zeit, sie verzehrte sich im Kampf ums t¿iche Brot. "Die vier Kinder immer satt zu bekommen war schwer, denn es gab ja kein Kindergeld." Den Kindern wurde Zucht und Ordnung abverlangt. "Das Knicksen und Dienern ¿bten wir in der Schule, die H¿e mu¿en, wenn nicht geschrieben wurde, gefaltet auf dem Tisch liegen", erinnert sich Marie Stade an ihre einklassige Schule im Jahr 1924. Notfalls half ein Hieb mit dem Stock nach. Die neue Technik begeisterte. Wenn 1922 der Zeppelin kam, erz¿t Ludwig Eberbach, st¿rzten alle Sch¿ler der Oberrealschule in Friedrichshafen ans Fenster, ohne den Protest des Lehrers zu beachten. Die Ereignisse kumulieren auch politisch. Immer ¿fter wird ohne ein stabiles Ergebnis gew¿t - bis die letzte Wahl 1933 auf weiteres jede Wahlm¿glichkeit ausschlie¿, und der braune Mob das Land regiert ... Ein wichtiges Buch zum Erinnern und Verstehen. Viele Texte sind mit pers¿nlichen Fotos illustriert. Ein Ortsregister erleichtert die Orientierung. ZUR REIHE ZEITGUT Lebendige Erinnerungen bewahren Die Buchreihe ZEITGUT beweist, da¿Geschichte kein trockener Schulstoff sein mu¿ Mit Zeitzeugen-Erinnerungen ¿ffnet sie den Blick auf den Alltag der Menschen. Jeder Band stellt in 35 bis 45 lebendigen Erinnerungen einen markanten Abschnitt deutscher Geschichte vor. Die Buchreihe ist einzig in ihrer Art. Die Texte der Sammelb¿e stammen von Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und repr¿ntieren zugleich die soziale Bandbreite der Gesellschaft. Die B¿cher sind ein St¿ck "oral history" im besten Sinne und sprechen damit ein breites Publikum an: diejenigen, die die Zeiten miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den Schulb¿chern steht. Junge Menschen haben mit den Texten der Reihe ZEITGUT die M¿glichkeit, das Leben der Eltern- und Gro¿ltern-Generation in gro¿r Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. So werden geschichtliche Vergangenheit und eigene Herkunft gut begreifbar. Mit Hilfe eines Ortsregisters und einer chronologischen ¿ersicht der wichtigen Ereignisse der jeweiligen Zeit kann sich der Leser orientieren. Fotos und Dokumente, meist aus dem Besitz der Zeitzeugen, erg¿en die Texte. Lehrer setzen die Reihe ZEITGUT ein, um ihren Sch¿lern Geschichte lebendig zu vermitteln. Die B¿e sind auch f¿r die politische Bildungsarbeit gut geeignet. Buchh¿ler und Bibliothekare empfehlen ZEITGUT auch als Geschenk f¿r Jugendliche ab 13 Jahren. Einsendungen von eigenen episodenhaften Erinnerungen aus Deutschland im 20. Jahrhundert sind jederzeit erw¿nscht an Zeitgut Verlag GmbH, Lektorat, Klausenpa¿14, 12107 Berlin.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Stöckchen-Hiebe. Kindheit in Deutschland 1914-1933
13,30 € *
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ZUM BUCH "Als Gro¿utter zur Schule ging" Der 1. Weltkrieg kostet Deutschland Millionen Tote und riesige Volksverm¿gen. Er geht verloren und mit ihm das Kaiserreich. Inflation und Arbeitslosigkeit belasten alle Schichten der Bev¿lkerung. In der Gesellschaft rumort es. Not und Entbehrung sind an der Tagesordnung, viele geraten durch die Weltwirtschaftskrise ins soziale Aus. In dem Buch erz¿en 52 Zeitzeugen ¿ber ihre Kindheit in den bewegten Jahren zwischen Kaiserreich Hitlers Machtantritt und lassen diese Zeit wieder lebendig werden Wie ist das, wenn pl¿tzlich die Preise explodieren? Frieda St¿bing erinnert sich noch gut an das Jahr 1921: "Mit einem 20.000-Markschein ging ich einkaufen, bekam daf¿r ein Pfund Kakao f¿r 14.000 RM, ein Pfund Zucker f¿r 1.600 RM und zwei gr¿ne Heringe f¿r 2.500 RM". Die Kluft zwischen Arm und Reich wurde immer gr¿¿r. Paul F. Wagner zog als Sechsj¿iger mit seinem Vater von Dorf zu Dorf. Der Vater reparierte Schuhe im Tausch gegen Lebensmittel. Gab es nichts zu besohlen, mu¿en sie betteln, um nicht zu hungern. Eben noch erfolgreiche leitende Angestellte erlebten den sozialen Abstieg. Annemarie Frisch entsinnt sich, wie ihre Familie 1923 die N¿rnberger Vorortvilla mit dem gro¿n Garten verlassen mu¿e. F¿r Kinderm¿hen und Sportauto fehlte pl¿tzlich das Geld. Auf dem Land halfen die Kinder sehr fr¿h bei der Arbeit. So mu¿e Ernst Bunzenthal schon mit vier Jahren Ziegen h¿ten. F¿r Z¿lichkeiten hatte seine Mutter wenig Zeit, sie verzehrte sich im Kampf ums t¿iche Brot. "Die vier Kinder immer satt zu bekommen war schwer, denn es gab ja kein Kindergeld." Den Kindern wurde Zucht und Ordnung abverlangt. "Das Knicksen und Dienern ¿bten wir in der Schule, die H¿e mu¿en, wenn nicht geschrieben wurde, gefaltet auf dem Tisch liegen", erinnert sich Marie Stade an ihre einklassige Schule im Jahr 1924. Notfalls half ein Hieb mit dem Stock nach. Die neue Technik begeisterte. Wenn 1922 der Zeppelin kam, erz¿t Ludwig Eberbach, st¿rzten alle Sch¿ler der Oberrealschule in Friedrichshafen ans Fenster, ohne den Protest des Lehrers zu beachten. Die Ereignisse kumulieren auch politisch. Immer ¿fter wird ohne ein stabiles Ergebnis gew¿t - bis die letzte Wahl 1933 auf weiteres jede Wahlm¿glichkeit ausschlie¿, und der braune Mob das Land regiert ... Ein wichtiges Buch zum Erinnern und Verstehen. Viele Texte sind mit pers¿nlichen Fotos illustriert. Ein Ortsregister erleichtert die Orientierung. ZUR REIHE ZEITGUT Lebendige Erinnerungen bewahren Die Buchreihe ZEITGUT beweist, da¿Geschichte kein trockener Schulstoff sein mu¿ Mit Zeitzeugen-Erinnerungen ¿ffnet sie den Blick auf den Alltag der Menschen. Jeder Band stellt in 35 bis 45 lebendigen Erinnerungen einen markanten Abschnitt deutscher Geschichte vor. Die Buchreihe ist einzig in ihrer Art. Die Texte der Sammelb¿e stammen von Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und repr¿ntieren zugleich die soziale Bandbreite der Gesellschaft. Die B¿cher sind ein St¿ck "oral history" im besten Sinne und sprechen damit ein breites Publikum an: diejenigen, die die Zeiten miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den Schulb¿chern steht. Junge Menschen haben mit den Texten der Reihe ZEITGUT die M¿glichkeit, das Leben der Eltern- und Gro¿ltern-Generation in gro¿r Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. So werden geschichtliche Vergangenheit und eigene Herkunft gut begreifbar. Mit Hilfe eines Ortsregisters und einer chronologischen ¿ersicht der wichtigen Ereignisse der jeweiligen Zeit kann sich der Leser orientieren. Fotos und Dokumente, meist aus dem Besitz der Zeitzeugen, erg¿en die Texte. Lehrer setzen die Reihe ZEITGUT ein, um ihren Sch¿lern Geschichte lebendig zu vermitteln. Die B¿e sind auch f¿r die politische Bildungsarbeit gut geeignet. Buchh¿ler und Bibliothekare empfehlen ZEITGUT auch als Geschenk f¿r Jugendliche ab 13 Jahren. Einsendungen von eigenen episodenhaften Erinnerungen aus Deutschland im 20. Jahrhundert sind jederzeit erw¿nscht an Zeitgut Verlag GmbH, Lektorat, Klausenpa¿14, 12107 Berlin.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Vom Bauernlümmel aus dem tiefsten Hochsauerland...
14,99 € *
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Die Autobiografie von Paul Büchel widerspiegelt die große Bandbreite eines Lebens von 0 86. Das Buch mit seinen unterschiedlichen Lebensstationen ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Die sehr naturnahen Jugendjahre in Fredeburg/Hochsauerland verliefen zwischen Ziegen, Hühnern, Beerenpflücken und als verliehener Hirtenjunge. Natürlich gab es auch viele Jungenstreiche, da es zum Aushecken genug Zeit gab. Im Jahr 1936 verstarb der Vater bei einem Arbeitsunfall im Schieferbergwerk, so dass die Mutter mit sieben Kindern alleine war. Während des Krieges Jagdpilot mit Einsätzen in Nordfrankreich, Holland und Berlin. Nach der englischen Gefangenschaft zurück in Fredeburg als Industriekaufmann im dortigen Schieferbergwerk tätig. Erwähnenswert sind große Leistungen in der Leichtathletik und im Schisport.Durch Heirat Umzug nach Schalke und Einstieg in das Transportunternehmen der Schwiegereltern. Durch engagiertes Handeln und Erkennen von Geschäftsideen schneller beruflicher Aufstieg durch die Zechen und die Gründung eigener Betriebe. Durch Intrigen Zerstörung dieses Lebenswerks von höchster Qualität mit fatalen Folgen für die Gesundheit und Verlust nahezu allen Besitzes. Aber Paul Büchel wagte den Neubeginn als Reiseveranstalter und Immobilienmakler, wobei letzteres sich durch sein Gespür für Großprojekte, insbesondere Hotels, mehr als erfolgreich gestaltete.Kniefall vor dem Autor Paul Büchel, aber erst dann, wenn das Buch zu Ende gelesen wurde und jemand zum Ausdruck gebracht hat, was es heißt, statt Computerspiele zu beherrschen, einmal wieder ein Buch zu lesen, was einem nicht mehr los lässt. Der Leser wird entdecken, was er noch nie gehört oder gelesen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Vom Bauernlümmel aus dem tiefsten Hochsauerland...
18,99 € *
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Die Autobiografie von Paul Büchel widerspiegelt die große Bandbreite eines Lebens von 0 86. Das Buch mit seinen unterschiedlichen Lebensstationen ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Die sehr naturnahen Jugendjahre in Fredeburg/Hochsauerland verliefen zwischen Ziegen, Hühnern, Beerenpflücken und als verliehener Hirtenjunge. Natürlich gab es auch viele Jungenstreiche, da es zum Aushecken genug Zeit gab. Im Jahr 1936 verstarb der Vater bei einem Arbeitsunfall im Schieferbergwerk, so dass die Mutter mit sieben Kindern alleine war. Während des Krieges Jagdpilot mit Einsätzen in Nordfrankreich, Holland und Berlin. Nach der englischen Gefangenschaft zurück in Fredeburg als Industriekaufmann im dortigen Schieferbergwerk tätig. Erwähnenswert sind große Leistungen in der Leichtathletik und im Schisport.Durch Heirat Umzug nach Schalke und Einstieg in das Transportunternehmen der Schwiegereltern. Durch engagiertes Handeln und Erkennen von Geschäftsideen schneller beruflicher Aufstieg durch die Zechen und die Gründung eigener Betriebe. Durch Intrigen Zerstörung dieses Lebenswerks von höchster Qualität mit fatalen Folgen für die Gesundheit und Verlust nahezu allen Besitzes. Aber Paul Büchel wagte den Neubeginn als Reiseveranstalter und Immobilienmakler, wobei letzteres sich durch sein Gespür für Großprojekte, insbesondere Hotels, mehr als erfolgreich gestaltete.Kniefall vor dem Autor Paul Büchel, aber erst dann, wenn das Buch zu Ende gelesen wurde und jemand zum Ausdruck gebracht hat, was es heißt, statt Computerspiele zu beherrschen, einmal wieder ein Buch zu lesen, was einem nicht mehr los lässt. Der Leser wird entdecken, was er noch nie gehört oder gelesen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Stöckchen-Hiebe
12,90 € *
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ZUM BUCH"Als Großmutter zur Schule ging"Der 1. Weltkrieg kostet Deutschland Millionen Tote und riesige Volksvermögen. Er geht verloren und mit ihm das Kaiserreich. Inflation und Arbeitslosigkeit belasten alle Schichten der Bevölkerung. In der Gesellschaft rumort es. Not und Entbehrung sind an der Tagesordnung, viele geraten durch die Weltwirtschaftskrise ins soziale Aus. In dem Buch erzählen 52 Zeitzeugen über ihre Kindheit in den bewegten Jahren zwischen Kaiserreich Hitlers Machtantritt und lassen diese Zeit wieder lebendig werdenWie ist das, wenn plötzlich die Preise explodieren? Frieda Stübing erinnert sich noch gut an das Jahr 1921: "Mit einem 20.000-Markschein ging ich einkaufen, bekam dafür ein Pfund Kakao für 14.000 RM, ein Pfund Zucker für 1.600 RM und zwei grüne Heringe für 2.500 RM".Die Kluft zwischen Arm und Reich wurde immer größer. Paul F. Wagner zog als Sechsjähriger mit seinem Vater von Dorf zu Dorf. Der Vater reparierte Schuhe im Tausch gegen Lebensmittel. Gab es nichts zu besohlen, mußten sie betteln, um nicht zu hungern.Eben noch erfolgreiche leitende Angestellte erlebten den sozialen Abstieg. Annemarie Frisch entsinnt sich, wie ihre Familie 1923 die Nürnberger Vorortvilla mit dem großen Garten verlassen mußte. Für Kindermädchen und Sportauto fehlte plötzlich das Geld.Auf dem Land halfen die Kinder sehr früh bei der Arbeit. So mußte Ernst Bunzenthal schon mit vier Jahren Ziegen hüten. Für Zärtlichkeiten hatte seine Mutter wenig Zeit, sie verzehrte sich im Kampf ums tägliche Brot. "Die vier Kinder immer satt zu bekommen war schwer, denn es gab ja kein Kindergeld."Den Kindern wurde Zucht und Ordnung abverlangt. "Das Knicksen und Dienern übten wir in der Schule, die Hände mußten, wenn nicht geschrieben wurde, gefaltet auf dem Tisch liegen", erinnert sich Marie Stade an ihre einklassige Schule im Jahr 1924. Notfalls half ein Hieb mit dem Stock nach.Die neue Technik begeisterte. Wenn 1922 der Zeppelin kam, erzählt Ludwig Eberbach, stürzten alle Schüler der Oberrealschule in Friedrichshafen ans Fenster, ohne den Protest des Lehrers zu beachten.Die Ereignisse kumulieren auch politisch. Immer öfter wird ohne ein stabiles Ergebnis gewählt - bis die letzte Wahl 1933 auf weiteres jede Wahlmöglichkeit ausschließt, und der braune Mob das Land regiert.Ein wichtiges Buch zum Erinnern und Verstehen. Viele Texte sind mit persönlichen Fotos illustriert. Ein Ortsregister erleichtert die Orientierung. ZUR REIHE ZEITGUTLebendige Erinnerungen bewahrenDie Buchreihe ZEITGUT beweist, daß Geschichte kein trockener Schulstoff sein muß. Mit Zeitzeugen-Erinnerungen öffnet sie den Blick auf den Alltag der Menschen. Jeder Band stellt in 35 bis 45 lebendigen Erinnerungen einen markanten Abschnitt deutscher Geschichte vor. Die Buchreihe ist einzig in ihrer Art.Die Texte der Sammelbände stammen von Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und repräsentieren zugleich die soziale Bandbreite der Gesellschaft. Die Bücher sind ein Stück "oral history" im besten Sinne und sprechen damit ein breites Publikum an: diejenigen, die die Zeiten miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den Schulbüchern steht.Junge Menschen haben mit den Texten der Reihe ZEITGUT die Möglichkeit, das Leben der Eltern- und Großeltern-Generation in großer Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. So werden geschichtliche Vergangenheit und eigene Herkunft gut begreifbar. Mit Hilfe eines Ortsregisters und einer chronologischen Übersicht der wichtigen Ereignisse der jeweiligen Zeit kann sich der Leser orientieren. Fotos und Dokumente, meist aus dem Besitz der Zeitzeugen, ergänzen die Texte. Lehrer setzen die Reihe ZEITGUT ein, um ihren Schülern Geschichte lebendig zu vermitteln. Die Bände sind auch für die politische Bildungsarbeit gut geeignet. Buchhändler und Bibliothekare empfehlen ZEITGUT auch als Geschenk für Jugendliche ab 13 Jahren.Einsendungen von eigenen episodenhaften Erinnerungen aus Deutschland im 20. Jahrhundert sind jederzeit erwünscht an Zeitgut Verlag GmbH, Lektorat, Klausenpaß 14, 12107 Berlin.

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